Modul 1: Ankommen im eigenen Körper – Spüren. Raum halten. Verwurzeln.

 Grundlagen der craniosacralen Energetik & des inneren Raumhaltens
Dieses erste Wochenende der Ausbildung öffnet einen stillen, kraftvollen Raum:
Nicht, um zu lernen – sondern um zu spüren.
Nicht, um etwas zu tun – sondern um anzukommen.
Im Mittelpunkt steht der eigene Körper als Heimat.
Als Resonanzraum.
Als Tor zur Wahrnehmung feiner, innerer Bewegungen.
In sanften Meditationen, achtsamer Körperarbeit und energetischen Übungen tasten wir uns an die Welt der craniosacralen Biodynamik heran. Nicht über Griffe oder Anatomie – sondern über das Lauschen, das Spüren, das stille Wahrnehmen.
Wir erforschen:

  • wie es sich anfühlt, ganz im eigenen Körper zu landen
  • wie Energie durch Atem, Becken und Herz strömt
  • wie wir beginnen, den Raum energetisch zu halten – für uns selbst und für andere
  • wie feine Rhythmen spürbar werden, wenn wir still werden
  • wie wir Heilpflanzen, Tiere und Naturwesen als Spiegel und Verbündete wahrnehmen können

In diesem ersten Modul arbeite ich mit:

  • geführten Körperreisen & Meditationen zur Erdung
  • Übungen zur energetischen Wahrnehmung (bei sich & bei anderen)
  • einem gemeinsamen Ritual zur Raumöffnung
  • Embodiment-Arbeit mit Fokus auf Stabilität, Präsenz & innere Aufrichtung
  • einfachen, biodynamischen Grundlagen der craniosakralen Energiearbeit
  • der Heilkraft ausgewählter Pflanzen (in Form von Ölen, Düften, Sprays)
  • und – wenn gewünscht – ersten energetischen Spürübungen mit Tieren oder Pflanzen

Wir treten in Beziehung.
 Mit uns selbst.
 Mit dem Feld.
 Mit dem, was in der Tiefe wirkt.
Dieses erste Wochenende bildet das lebendige Fundament für alle weiteren Module:
 Ein Raum für Stille, Spürsinn und eine neue Qualität von Präsenz.